Krankenversicherung im Referendariat – alle Infos und Tipps.

Die passende Krankenversicherung für Referendare

Als Lehrer, der das Studium abgeschlossen hat, beginnst Du Deinen Start in das Berufsleben mit dem Referendariat. Es dient der Vorbereitung auf die daran anschließende Beamtenlaufbahn und ist entsprechend mit dem rechtlichen Status „Beamter auf Widerruf“ verbunden. Du bist damit, wie alle anderen Beamten auch, beihilfeberechtigt.

Entgegen häufiger Annahmen ist die Beihilfe nicht identisch mit einer Krankenversicherung. Sie kommt nur für einen Teil der Ausgaben auf, die beihilfefähig sind, beispielsweise Medikamente, Arztbesuche etc. Die restlichen Kosten musst Du über Deine eigene Versicherung abdecken, zu deren Abschluss Du gesetzlich verpflichtet bist.

Wir haben für jedes Bundesland die Informationen zur Krankenversicherung im Referendariat zusammengestellt. Wähle einfach Dien Bundesland aus und buche ein kostenloses Erstgespräch bei uns.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Bitte wählen Dein Bundesland aus

Angebot anfordern
kostenfrei und unverbindlich

Unterscheide für angehende Referendare

Gesetzliche Versicherungspflicht

Der Gesetzgeber hat im Jahr 2009 die Verpflichtung zur Krankenversicherung für alle deutschen Bürger festgelegt. Dies gilt demzufolge gleichermaßen für den Zeitraum des Referendariats und somit auch für Dich als Beamtenanwärter. Vor 2009 hatten Referendare die freie Entscheidung, ob sie sich zusätzlich zur Beihilfeleistung krankenversichern oder die verbleibenden Kosten selbst leisten wollen. Dies ist mittlerweile nicht mehr möglich. Du bist unmittelbar ab Beginn Deines Referendariats dazu verpflichtet, die Versicherung abzuschließen.

Die Möglichkeiten der Versicherung sind für Dich flexibel. Du kannst Dich sowohl für eine private Krankenversicherung (PKV) als auch für eine gesetzliche Krankenversicherung (GKV) entscheiden. Welche Variante für Dich am besten geeignet ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, die wir Dir hier im weiteren Verlauf aufzeigen.

Ausnahmeregelungen bei der Wahlfreiheit

Auch wenn Du grundsätzlich selbst entscheiden kannst, ob die PKV oder die GKV für Dich sinnvoll sind, gibt es folgenden Aspekt zu berücksichtigen. Falls Du während Deines Lehramtsstudiums bereits Mitglied einer privaten Versicherung warst, musst Du auch als zukünftiger Lehrer privat versichert bleiben. Warst Du im Studium hingegen in einer gesetzlichen Versicherung, steht einer freien Auswahl zwischen PKV und GKV nichts im Wege.

Ein weiterer Aspekt betrifft die Art und Weise Deines Beschäftigungsverhältnisses. Als Referendar bist Du in der Regel Beamter auf Widerruf, da Deine Anstellung im schulischen Dienst generell eine solche Verbeamtung vorsieht. Daraus resultiert automatisch die Möglichkeit der freien Wahl zwischen einer privaten und einer gesetzlichen Versicherung. Eine Ausnahme bilden Anstellungsverhältnisse, die nicht mit einer Verbeamtung einhergehen. Hier bist Du zu einer gesetzlichen Versicherung verpflichtet. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt besteht jedoch in allen Bundesländern die Möglichkeit zu einer Anstellung als verbeamtete Lehrkraft, auch im Referendariat.

Die Beihilfe als Berechnungsgrundlage

Bevor Du Dich als Beamtenanwärter bei den Versicherungen und Tarifen orientierst, ist es hilfreich, das Konzept der Beihilfe im Hinterkopf zu haben. Sie unterstützt Dich in Deiner Funktion als Lehrer und Referendar. Angehende Lehrkräfte im Schuldienst profitieren bei der Beihilfezahlung von der Fürsorge des Staates. Ein Minimum von 50 Prozent aller Krankheitskosten, werden Dir seitens der Beihilfe erstattet. Im Rahmen des Beihilfebemessungssatzes sind Beträge von bis zu 80 Prozent maximal möglich. Diese Leistungen werden nicht auf Dein Einkommen angerechnet und sind grundsätzlich beitragsfrei. Die genaue Höhe, mit der Du rechnen kannst, hängt jeweils von dem Bundesland ab, in dem Du Dein Referendariat absolvierst sowie von Deinem Familienstand.

Die Wahl Deiner zusätzlichen Versicherung, die Du selbst finanzierst, sollte somit im Idealfall eine optimale Ergänzung zu Deinen Beihilfeleistungen sein. Viele Anbieter stimmen beispielsweise Ihre Tarife darauf ab und bieten Dir ein Versicherungsangebot, dass genau auf Deine Beihilfe abgestimmt ist.

Relevantes zur gesetzlichen KV

In der gesetzlichen Krankenkasse zahlst Du einen bestimmten Prozentsatz Deines beitragspflichtigen Einkommens als Beitragsleistung. Der allgemeine Beitragssatz liegt derzeit bei 14,6 Prozent, ermäßigt bei 14 Prozent. Darüber hinaus können die Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben, die nicht festgelegt sind. Sie dienen der Stärkung der Beitragsautonomie und dem Wettbewerb um eine hochwertige Patientenversorgung. Im Durchschnitt liegt der Zusatzbeitrag gegenwärtig bei 1,6 Prozent. Durch den demographischen Wandel ist in Zukunft mit höheren Beiträgen zu rechnen. Alternativ können in der gesetzlichen Krankenversicherung auch die Leistungen gekürzt werden.

Für Arbeitnehmer, die sich in einem regulären Angestelltenverhältnis befinden, zahlt der Arbeitgeber im Schnitt ungefähr die Hälfte der Kassenbeiträge. Zukünftige Lehrer im Status von Beamtenanwärtern gelten hierbei als sogenannte freiwillig Versicherte und müssen die gesetzlichen Kassenbeiträge vollständig selbst tragen. Eine Erstattung durch den Arbeitgeber ist hier nicht vorgesehen.

Allerdings gibt es in manchen Bundesländern die pauschale Beihilfe. Sie wirkt ähnlich wie ein Arbeitgeberzuschuss. Du verzichtest auf die Beihilfeleistungen und bekommst stattdessen einen Beitragszuschuss zu Deiner Krankenversicherung. Hierbei ist einiges zu beachten und wir raten ausdrücklich von einem übereilten Abschluss der pauschalen Beihilfe ab.

Relevantes zur privaten KV

In der PKV richtet sich die Höhe Deines Beitrags nach Deinem Alter und Deinem gesundheitlichen Status. Dein Dienstherr übernimmt anteilige Kosten Deiner tatsächlich entstandenen medizinischen Versorgung. Er übernimmt nicht die anteiligen Kosten Deiner Versicherungsbeiträge. Du musst Deinen Beihilfebedarf jeweils beantragen und die Kosten, etwa für Medikamente oder eine ärztliche Behandlung, nachweisen.

Beim Abschluss einer privaten Versicherung solltest Du immer auf Deinen Referendariatsstatus hinweisen. Viele Versicherer bieten hier spezielle Ausbildungstarife an, die im Vergleich zu einem regulären PKV-Tarif einen deutlichen Unterschied machen.

Vorteile der gesetzlichen KV

Ein wesentlicher Vorteil ist das Solidarprinzip. Es bildet das Fundamt der GKV und besagt, dass sich Beiträge, die Du entrichtest, an Deinen beitragspflichtigen Einnahmen orientieren und ist vollkommen unabhängig von Deinem Alter oder Deinem aktuellen Gesundheitsstatus. Im Gegenzug hast Du bei den Leistungen im Bedarfsfall den gleichen gesetzlichen Anspruch wie alle anderen Versicherten auch.

Ein weiterer Vorteil ist das Sachleistungsprinzip. Du musst für Deine Krankenbehandlung nicht in Vorleistung gehen und sie auch generell nicht selbst tragen, abgesehen von den verpflichtenden Zuzahlungen. Unter bestimmten Voraussetzungen besteht die Option, Familienmitglieder (Kinder, Ehepartner) beitragsfrei mitzuversichern.

Wenn Du Dein Referendariat abgeschlossen hast, bist Du möglicherweise für einen kurzen Zeitraum arbeitslos, bevor Du mit der Beamtenlaufbahn beginnst. Du kannst hier einfach ohne Wechsel in der GKV bleiben und musst den Zeitraum nicht durch einen Kassenwechsel überbrücken.

Nachteile der gesetzlichen KV

Wenn Du Dich für eine gesetzliche Versicherung entscheidest, übernimmt Dein Dienstherr nicht automatisch die Leistungen der Beihilfe. Sie stehen hingegen stets im Zusammenhang mit einem Eintritt in die PKV. Daraus folgt eine generell meist höhere Beitragsleistung in der GKV, da eine individuelle Abstimmung Deines Tarifes auf die Beihilfeleistungen Deines Arbeitgebers nicht möglich ist.

Außerdem sind die Leistungen  der Beihilfe und der privaten Krankenversicherung im Referendariat meisten deutlich besser als die der gesetzlichen Krankenkassen. Auch hierüber beraten wir Dich gerne. Du wirst überrascht sein, welche medizinischen Unterscheide es wirklich gibt.

Es ist üblich, dass Dir weniger Leistungen zustehen als bei einer privaten KV, da viele private Anbieter einen umfangreicheren Leistungskatalog anbieten. Auch Wartezeiten auf freie Termine bei Ärzten und Fachärzten können höher ausfallen.

Vorteile der privaten KV

Der wesentliche Vorteil beim Abschluss eines Tarifes bei einer PKV ist die voraussichtlich geringere Beitragshöhe im Vergleich zur GKV. Der Grund hierfür ist die Möglichkeit, den Versicherungsbeitrag auf Deinen individuellen Beihilfeanteil abzustimmen.

Du hast möglicherweise mit einem Status als Privatpatient bessere Möglichkeiten zeitnahe Termine bei Ärzten und Fachärzten vereinbaren zu können. Auch die Leistungen sind, je nach Tarif und Anbieter, häufig umfangreicher als bei der gesetzlichen KV.

Die Leistungen, die Dir dein Versicherer zusagt sind übrigens garantiert. Leistungskürzungen gibt es in der Pkv nicht.

Die privaten Krankenversicherungen bilden auch langfristige Alterungsrückstellungen. So trifft Dich der demographische Wandel nicht und Du bist langfristig beitragsstabiler aufgestellt. Auch wenn hier oft gegenteiliges behauptet wird, so können wir Dich beruhigen und in unserer Beratung zur Krankenversicherung im Referendariat auch diese Entwicklung aufzeigen.

Nachteile der privaten KV

Im Gegensatz zum Solidarprinzip der GKV besteht bei der PKV das Individualprinzip. Deine Beitragsleistungen orientieren sich entsprechend an Deinem Alter sowie Deinem aktuellen gesundheitlichen Zustand. Falls Vorerkrankungen bestehen, wirken sich diese ebenfalls auf den Tarif auf. Ein Verschweigen Deines Gesundheitszustands ist beim Abschluss der Versicherung nicht zulässig und kann gegebenenfalls zu einer Vertragskündigung führen.

Das Mitversichern von Familienmitgliedern ist nicht vorgesehen. Darüber hinaus besteht das Kostenerstattungsprinzip. Beim Bezahlen Deiner Behandlungs- und Medikamentenrechnungen musst Du zunächst in Vorleistung gehen und im Anschluss die Kostenerstattung beantragen.

Entscheidungshilfen für die richtige Wahl

Das Abschließen einer privaten KV liegt, nicht zuletzt angesichts der ergänzenden Kombination mit der Beihilfeleistung, für die meisten Beamtenanwärter nahe. Grundsätzlich gilt es jedoch vor einer finalen Entscheidung einige Aspekte zu berücksichtigen, die für den Abschluss und das Finden der passenden Versicherung relevant sein können.

Mitversicherung der Familie

Viele Referendare haben bereits eine Familie gegründet. In der gesetzlichen Versicherung ist ein kostenfreies Mitversichern gerade der Kinder kein Problem. Bei einer privaten Versicherung ist das in der Form nicht möglich. Hier gewährt jedoch der Dienstherr die Beihilfezahlungen in einer bestimmten Höhe auch für Familienangehörige. Im Einzelfall ist es sinnvoll, entsprechende Kosten vorab grob zu kalkulieren, um einschätzen zu können, welche Versicherung hier individuell sinnvoller ist.

Die gesundheitliche Situation

Auch hinsichtlich des eigenen Gesundheitsstatus lohnt sich ein Durchrechnen der Beiträge. In der gesetzlichen Versicherung ist es irrelevant, wie Deine persönliche gesundheitliche Situation ist. Die Beitragsleistungen entrichtest Du unabhängig davon. Solltest Du beispielsweise bestimmte Vorerkrankungen haben, vor allem kostenintensive und chronische, spielen diese bei der Beitragshöhe in der gesetzlichen Versicherung durchaus eine Rolle.

Die Zukunftsperspektive

Für viele Referendare werden die Karten nach dem Ende des Referendariats neu gemischt. Manche werden in ein festes und unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen, andere sind vorübergehend arbeitslos und müssen sich beruflich nach einer neuen Wirkungsstätte umsehen. Im Falle einer Nichtübernahme bieten die meisten Anbieter privater Versicherungen Übergangstarife an, die jedoch qualitativ sehr unterschiedlich ausfallen. Hier empfehlen wir bereits vor Abschluss eines Tarifs eine konkrete Abklärung der Situation für die Zeit nach dem Ende des Referendariats, um die bestmöglichen Bedingungen zu erzielen.

Fazit

Du hast für die Zeit Deines Referendariats die freie Wahl zwischen einer privaten und gesetzlichen KV. Beide Optionen haben verschiedene Vor- und Nachteile, die vor allem mit Deiner individuellen Situation (Familie, Gesundheit) zusammenhängen. Als Beamtenanwärter überwiegen in der Regel die Vorteile einer privaten gegenüber einer gesetzlichen Versicherung, da Du hierbei in vollem Umfang auch von den Beihilfeleistungen profitierst.

Wir beraten Dich gerne zu den verschiedenen Versicherungsmöglichkeiten, die individuell auf Dich zugeschnitten sind und die besten Möglichkeiten für Deine Bedürfnisse bieten. Kontaktiere uns für eine Anfrage oder eine Beratung.

Krankenversicherung im Referendariat – alle Infos und Tipps.

Die passende Krankenversicherung für Referendare

Als Lehrer, der das Studium abgeschlossen hat, beginnst Du Deinen Start in das Berufsleben mit dem Referendariat. Es dient der Vorbereitung auf die daran anschließende Beamtenlaufbahn und ist entsprechend mit dem rechtlichen Status „Beamter auf Widerruf“ verbunden. Du bist damit, wie alle anderen Beamten auch, beihilfeberechtigt.

Entgegen häufiger Annahmen ist die Beihilfe nicht identisch mit einer Krankenversicherung. Sie kommt nur für einen Teil der Ausgaben auf, die beihilfefähig sind, beispielsweise Medikamente, Arztbesuche etc. Die restlichen Kosten musst Du über Deine eigene Versicherung abdecken, zu deren Abschluss Du gesetzlich verpflichtet bist.

Wir haben für jedes Bundesland die Informationen zur Krankenversicherung im Referendariat zusammengestellt. Wähle einfach Dien Bundesland aus und buche ein kostenloses Erstgespräch bei uns.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Bitte wählen Dein Bundesland aus

Angebot anfordern
kostenfrei und unverbindlich

Unterscheide für angehende Referendare

Gesetzliche Versicherungspflicht

Der Gesetzgeber hat im Jahr 2009 die Verpflichtung zur Krankenversicherung für alle deutschen Bürger festgelegt. Dies gilt demzufolge gleichermaßen für den Zeitraum des Referendariats und somit auch für Dich als Beamtenanwärter. Vor 2009 hatten Referendare die freie Entscheidung, ob sie sich zusätzlich zur Beihilfeleistung krankenversichern oder die verbleibenden Kosten selbst leisten wollen. Dies ist mittlerweile nicht mehr möglich. Du bist unmittelbar ab Beginn Deines Referendariats dazu verpflichtet, die Versicherung abzuschließen.

Die Möglichkeiten der Versicherung sind für Dich flexibel. Du kannst Dich sowohl für eine private Krankenversicherung (PKV) als auch für eine gesetzliche Krankenversicherung (GKV) entscheiden. Welche Variante für Dich am besten geeignet ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, die wir Dir hier im weiteren Verlauf aufzeigen.

Ausnahmeregelungen bei der Wahlfreiheit

Auch wenn Du grundsätzlich selbst entscheiden kannst, ob die PKV oder die GKV für Dich sinnvoll sind, gibt es folgenden Aspekt zu berücksichtigen. Falls Du während Deines Lehramtsstudiums bereits Mitglied einer privaten Versicherung warst, musst Du auch als zukünftiger Lehrer privat versichert bleiben. Warst Du im Studium hingegen in einer gesetzlichen Versicherung, steht einer freien Auswahl zwischen PKV und GKV nichts im Wege.

Ein weiterer Aspekt betrifft die Art und Weise Deines Beschäftigungsverhältnisses. Als Referendar bist Du in der Regel Beamter auf Widerruf, da Deine Anstellung im schulischen Dienst generell eine solche Verbeamtung vorsieht. Daraus resultiert automatisch die Möglichkeit der freien Wahl zwischen einer privaten und einer gesetzlichen Versicherung. Eine Ausnahme bilden Anstellungsverhältnisse, die nicht mit einer Verbeamtung einhergehen. Hier bist Du zu einer gesetzlichen Versicherung verpflichtet. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt besteht jedoch in allen Bundesländern die Möglichkeit zu einer Anstellung als verbeamtete Lehrkraft, auch im Referendariat.

Die Beihilfe als Berechnungsgrundlage

Bevor Du Dich als Beamtenanwärter bei den Versicherungen und Tarifen orientierst, ist es hilfreich, das Konzept der Beihilfe im Hinterkopf zu haben. Sie unterstützt Dich in Deiner Funktion als Lehrer und Referendar. Angehende Lehrkräfte im Schuldienst profitieren bei der Beihilfezahlung von der Fürsorge des Staates. Ein Minimum von 50 Prozent aller Krankheitskosten, werden Dir seitens der Beihilfe erstattet. Im Rahmen des Beihilfebemessungssatzes sind Beträge von bis zu 80 Prozent maximal möglich. Diese Leistungen werden nicht auf Dein Einkommen angerechnet und sind grundsätzlich beitragsfrei. Die genaue Höhe, mit der Du rechnen kannst, hängt jeweils von dem Bundesland ab, in dem Du Dein Referendariat absolvierst sowie von Deinem Familienstand.

Die Wahl Deiner zusätzlichen Versicherung, die Du selbst finanzierst, sollte somit im Idealfall eine optimale